KUNO gehört zu Berlins „Top-Arbeitgeber:innen 2025“
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KUNO gehört zu Berlins „Top-Arbeitgeber:innen 2025“

Author
Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Date Published
April 10, 2026
Read time
2 Min

KUNO gehört zu Berlins „Top-Arbeitgeber:innen 2025“ 🎉

Der Tagesspiegel hat auch dieses Jahr die Liste „Berlins beste Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe 2025“ veröffentlicht.
KUNO wurde als Top-Arbeitgeberin ausgezeichnet! Eine besondere Anerkennung für unser Engagement rund um moderne Arbeitskultur, gelebte Flexibilität und nachhaltige Teamstrukturen im Remote-Kontext.  

👉 Hier findest du den vollen Beitrag zum Artikel „Berlins beste Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe 2025".

Was die Auszeichnung zeigt

Der Tagesspiegel würdigt Unternehmen, die Fachkräfte nicht nur gewinnen, sondern auch langfristig binden. Für uns ist das Ergebnis ein Beleg dafür, dass New Work nicht an einem Ort, sondern in der Haltung entsteht – mit Vertrauen, Eigenverantwortung und klaren Strukturen, die Remote-Arbeit möglich machen.

Was hinter der Arbeitsweise von KUNO steht

  • Remote-first, aber verbunden: Wir arbeiten verteilt in ganz Deutschland – und schaffen Nähe durch tägliche Check-ins, offene Kommunikation und gemeinsame Rituale.
  • Klarheit & Struktur: Transparente Prozesse, starke Teamarbeit bei unseren Kund:innen und digitale Offenheit schaffen Orientierung, ohne Bürokratie aufzubauen.
  • Gesunde Performance: Mentale Gesundheit und flexible sowie individuelle Arbeitszeiten sind Teil unseres Alltags, nicht bloß Teil eines Benefits-Katalogs.

Bedeutung für unsere KUNOnians und unsere Partner:innen

Die Auszeichnung ist für uns ein Signal: Vertrauen, Flexibilität und Verantwortung zahlen sich aus – nicht nur in Ergebnissen, sondern auch im täglichen Miteinander.
Sie zeigt, dass eine klare Struktur und echte Freiheit zusammen funktionieren können.

Ausblick & Motivation

Die Auszeichnung motiviert uns, unsere Arbeitskultur und Standards kontinuierlich weiterzuentwickeln – mit Fokus auf Flexibilität, Vertrauen und nachhaltige Zusammenarbeit. Dabei treiben wir den Ausbau wirkungsvoller HR- und Payroll-Strukturen ebenso voran wie den Einsatz moderner Technologien, die unsere Arbeit effizienter und zukunftsfähiger machen. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo klare Strukturen und Freiräume im Gleichgewicht sind. 🧡


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Urlaubsanspruch bei geänderten Arbeitstagen 

Immer häufiger ändern Mitarbeitende ihre Arbeitszeit während eines laufenden Jahres. 

Typische Fälle sind: 

  • Wechsel von Vollzeit in Teilzeit oder andersrum  
  • Reduktion von fünf auf vier Arbeitstage 
  • Erhöhung von drei auf fünf Arbeitstage 
  • Rückkehr nach Elternzeit 

In diesen Fällen sollte der Urlaubsanspruch nicht einfach pauschal für das gesamte Jahr neu berechnet werden. Stattdessen ist der Anspruch für die jeweiligen Zeiträume getrennt zu betrachten. Ziel dieser zeitanteiligen Betrachtung ist es, weder eine Benachteiligung noch eine Besserstellung entstehen zu lassen, nur weil sich die Anzahl der regelmäßigen Arbeitstage im Laufe des Jahres verändert hat. Der Urlaubsanspruch soll den tatsächlichen Arbeitsbedingungen in den jeweiligen Zeiträumen entsprechen. 

Beispiel 

Eine Person arbeitet von Januar bis Juni an fünf Tagen pro Woche und ab Juli an vier Tagen pro Woche. Der Jahresurlaub bei einer 5-Tage-Woche beträgt 30 Tage. 

Dann kann eine zeitanteilige Betrachtung sinnvoll sein: 

  • Januar bis Juni: 6 Monate mit 5 Arbeitstagen 
  • Juli bis Dezember: 6 Monate mit 4 Arbeitstagen 

Für den ersten Zeitraum entsteht anteilig Urlaub auf Basis der 5-Tage-Woche. Für den zweiten Zeitraum wird auf die 4-Tage-Woche umgerechnet. 

Solche Wechsel sollten sauber dokumentiert werden. Besonders wichtig ist, dass HR, Payroll und Führungskräfte dieselbe Datengrundlage nutzen. Sonst entstehen schnell Abweichungen zwischen Vertrag, HR-System, Payroll und tatsächlicher Urlaubsplanung.

Warum Offsites mehr sind als nur ein Team-Event – und weshalb gemeinsame Zeit im Arbeitsalltag oft unterschätzt wird
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Offsites lösen keine Probleme – aber sie können Teams stärken

Natürlich ersetzt ein Team-Event keine gute Führung, keine gesunden Prozesse und keine funktionierende Unternehmenskultur.

Offsites lösen keine strukturellen Konflikte und machen aus jedem Team automatisch ein „Perfect Match“.

Trotzdem können sie etwas schaffen, das im Alltag oft verloren geht: Nähe.

Nicht im privaten Sinne, sondern im menschlichen.

Gerade in Arbeitswelten, die zunehmend digital, schnell und stark getaktet sind, ist gemeinsame Zeit außerhalb des Tagesgeschäfts für viele Teams wichtig und relevant.

Nicht als künstliches Teambuilding oder weil plötzlich alle beste Freund:innen werden müssen. Sondern weil Zusammenarbeit häufig besser funktioniert, wenn Menschen sich nicht ausschließlich zwischen Meetings, Tickets und Deadlines begegnen.

Manchmal reicht genau das bereits aus, um ein Team langfristig spürbar zu stärken.

 

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Für HR-Teams steht häufig nicht die Frage im Raum, ob externe Unterstützung möglich ist, sondern wie sie eingebunden wird, ohne Kontrollverlust oder Prozessbrüche zu erzeugen.

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