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Warum Offsites mehr sind als nur ein Team-Event – und weshalb gemeinsame Zeit im Arbeitsalltag oft unterschätzt wird

Warum Offsites mehr sind als nur ein Team-Event – und weshalb gemeinsame Zeit im Arbeitsalltag oft unterschätzt wird

Fehlerkultur als Wettbewerbsvorteil – warum der Umgang mit Fehlern über Erfolg entscheidet

Fehlerkultur als Wettbewerbsvorteil – warum der Umgang mit Fehlern über Erfolg entscheidet

Benefits sind kein Obstkorb – warum Standardlösungen nicht mehr funktionieren

Benefits sind kein Obstkorb – warum Standardlösungen nicht mehr funktionieren

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Warum Offsites mehr sind als nur ein Team-Event – und weshalb gemeinsame Zeit im Arbeitsalltag oft unterschätzt wird
KUNO Insights

Warum Offsites mehr sind als nur ein Team-Event – und weshalb gemeinsame Zeit im Arbeitsalltag oft unterschätzt wird

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
19 May 26
9 Min

Offsites lösen keine Probleme – aber sie können Teams stärken

Natürlich ersetzt ein Team-Event keine gute Führung, keine gesunden Prozesse und keine funktionierende Unternehmenskultur.

Offsites lösen keine strukturellen Konflikte und machen aus jedem Team automatisch ein „Perfect Match“.

Trotzdem können sie etwas schaffen, das im Alltag oft verloren geht: Nähe.

Nicht im privaten Sinne, sondern im menschlichen.

Gerade in Arbeitswelten, die zunehmend digital, schnell und stark getaktet sind, ist gemeinsame Zeit außerhalb des Tagesgeschäfts für viele Teams wichtig und relevant.

Nicht als künstliches Teambuilding oder weil plötzlich alle beste Freund:innen werden müssen. Sondern weil Zusammenarbeit häufig besser funktioniert, wenn Menschen sich nicht ausschließlich zwischen Meetings, Tickets und Deadlines begegnen.

Manchmal reicht genau das bereits aus, um ein Team langfristig spürbar zu stärken.

 

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HR Compliance im Unternehmen: Typische Risiken und praktische Lösungen
HR & People
Payroll
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HR Compliance im Unternehmen: Typische Risiken und praktische Lösungen

Juliane Rauer
Team Assistant Operations
Publiziert am
19 May 26
9 Min

Prozesse dokumentieren – auch mit Unterstützung von KI

Ein weiterer praktischer Hebel zur Reduzierung von Compliance-Risiken ist eine bessere Dokumentation von Prozessen.

Viele HR-Abläufe funktionieren im Alltag sehr gut, sind aber nie formal beschrieben worden. Erst wenn eine externe Prüfung stattfindet oder neue Teammitglieder eingearbeitet werden müssen, wird deutlich, wie viel Wissen implizit im Team vorhanden ist.

Hier können KI-Tools eine sinnvolle Unterstützung sein, um Prozesse schneller zu strukturieren und erste Dokumentationen zu erstellen. Sie können beispielsweise helfen,

  • bestehende Abläufe in Prozessschritte zu übersetzen
  • erste Standard Operating Procedures (Standardarbeitsanweisungen) zu formulieren
  • Workflows und Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen
  • Dokumentationsentwürfe zu strukturieren

Wichtig ist dabei selbstverständlich, dass keine personenbezogenen oder sensiblen Daten in solche Tools eingegeben werden und Datenschutzanforderungen eingehalten werden.

Der entscheidende Punkt ist: Prozesse müssen nicht perfekt dokumentiert sein, um hilfreich zu sein. Schon eine erste strukturierte Beschreibung schafft Transparenz und reduziert langfristig das Risiko, dass Wissen nur im Kopf einzelner Personen vorhanden ist.

KUNO jetzt im HR Collective Marktplatz: HR-Services für die HR Community im DACH-Raum
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KUNO jetzt im HR Collective Marktplatz: HR-Services für die HR Community im DACH-Raum

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
19 May 26
4 Min
Die perfekte Kündigung gibt es nicht – aber einen professionellen Kündigungsprozess
HR & People

Die perfekte Kündigung gibt es nicht – aber einen professionellen Kündigungsprozess

Sonja Wehner
Director HR Services
Publiziert am
19 May 26
9 Min

Nachbereitung: Der unterschätzte Teil

Viele Unternehmen konzentrieren sich stark auf das Kündigungsgespräch selbst. Die eigentliche Wirkung entsteht jedoch häufig danach.

Für die betroffene Person

Zur Nachbereitung gehören unter anderem:

  • Klärung von Resturlaub und Freistellung
  • Erstellung von Arbeitszeugnis und Bescheinigungen
  • Übergaben und Rückgabe von Arbeitsmitteln

Auch die Möglichkeit für ein weiteres Gespräch kann hilfreich sein, um offene Fragen zu klären.

Für das Team

Eine Kündigung wirkt immer auch in das Team hinein.

Kolleg:innen stellen sich Fragen:

  • Was ist passiert?
  • Wie geht es weiter?
  • Wer übernimmt Aufgaben?

Eine kurze und klare Einordnung kann Unsicherheit reduzieren und Vertrauen in Führung und HR stärken.

Für HR und Führungskräfte

Nach Kündigungen lohnt sich auch eine interne Reflexion:

  • Haben wir früh genug reagiert?
  • Waren Erwartungen klar kommuniziert?
  • Haben unsere Prozesse funktioniert?

Solche Fragen helfen, zukünftige Situationen besser zu gestalten.

Fehlerkultur als Wettbewerbsvorteil – warum der Umgang mit Fehlern über Erfolg entscheidet
KUNO Insights
HR & People

Fehlerkultur als Wettbewerbsvorteil – warum der Umgang mit Fehlern über Erfolg entscheidet

Mandy Stegemann
Director Payroll Services
Publiziert am
19 May 26
9 Min

Innovation braucht Fehlertoleranz

Unternehmen erwarten von ihren Teams Eigeninitiative, Geschwindigkeit und Innovationsfähigkeit. Gleichzeitig wird Fehlerfreiheit implizit vorausgesetzt.

Diese Kombination funktioniert selten. Wer keine Fehler machen darf, wird vorsichtiger. Entscheidungen werden verzögert, Risiken vermieden und Ideen zurückgehalten. Das betrifft nicht nur Produktentwicklung, sondern alle Bereiche eines Unternehmens.

Eine funktionierende Fehlerkultur schafft den notwendigen Rahmen, um Neues auszuprobieren. Sie ermöglicht es, Entscheidungen zu treffen, Erfahrungen auszuwerten und Prozesse iterativ zu verbessern.

Das bedeutet nicht, Risiken unkontrolliert einzugehen. Es bedeutet, sie bewusst zu steuern – und aus Abweichungen zu lernen.

Betriebliche Altersversorgung - Pflicht, Benefit und Prozessfrage zugleich
HR & People
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Betriebliche Altersversorgung - Pflicht, Benefit und Prozessfrage zugleich

Mandy Stegemann
Director Payroll Services
Publiziert am
19 May 26
9 Min

Heute: Digitale bAV-Plattformen

Inzwischen gibt es spezialisierte Partner, die bAV als integrierten Service anbieten, zum Beispiel Insurancy.

Diese Anbieter kombinieren:

  • digitale Beratung
  • transparente Vergleichsmodelle
  • Mitarbeitenden-Kommunikation
  • Verwaltungsplattform
  • Unterstützung bei Onboarding und Offboarding
  • Schnittstellen zur Payroll

Das bedeutet: HR muss nicht mehr jede Vertragsänderung einzeln koordinieren.

Für HR-Teams und Mitarbeitende ergeben sich daraus mehrere praktische Vorteile:

  • Entlastung von HR
    Kommunikation, Beratung und Vertragsmanagement laufen strukturiert über eine Plattform.
  • Transparenz für Mitarbeitende
    Digitale Dashboards schaffen Klarheit über Beiträge und Prognosen.
  • Standardisierte Prozesse
    Weniger individuelle Sonderlösungen, mehr Systematik.
  • Compliance-Sicherheit
    Dokumentation und Arbeitgeberzuschuss werden sauber abgebildet.
  • Skalierbarkeit
    Gerade bei wachsenden Teams entscheidend.

Trotz dieser Vorteile bleibt ein wichtiger Punkt bestehen: Die Verantwortung für die betriebliche Altersversorgung liegt weiterhin beim Arbeitgeber.

Auch bei der Nutzung einer Plattform gilt:

  • Der Arbeitgeber ist Vertragspartner.
  • Die korrekte Umsetzung in der Payroll liegt intern oder beim Payroll-Dienstleister.
  • Haftungsfragen können nicht vollständig ausgelagert werden.

Deshalb braucht es intern klare Zuständigkeiten und eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen HR, Finance und Payroll.

Co-Sourcing in HR & Payroll-Teams: Wenn Kapazitäten temporär fehlen und Qualität konstant bleiben soll
HR & People
KUNO Insights
Payroll

Co-Sourcing in HR & Payroll-Teams: Wenn Kapazitäten temporär fehlen und Qualität konstant bleiben soll

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
19 May 26
8 Min

Warum Co-Sourcing für HR & Payroll Teams relevant ist

Für HR-Teams steht häufig nicht die Frage im Raum, ob externe Unterstützung möglich ist, sondern wie sie eingebunden wird, ohne Kontrollverlust oder Prozessbrüche zu erzeugen.

Co-Sourcing im Teammodell ermöglicht:

  • operative Absicherung bei personellen Lücken
  • Erhalt interner Steuerungshoheit
  • Schutz vor Ein-Personen-Risiken
  • planbare Kostenstruktur
  • flexible, aber strukturierte Ergänzung

Unabhängig von Marktzyklen gilt: Qualifizierte HR-Profile sind zentrale Schlüsselrollen. Temporäre Verstärkung ist daher kein Trend, sondern ein bewährtes strategisches Instrument, um Stabilität in Übergangsphasen zu sichern, ohne langfristige Strukturen vorschnell anzupassen.

Benefits sind kein Obstkorb – warum Standardlösungen nicht mehr funktionieren
HR & People
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Benefits sind kein Obstkorb – warum Standardlösungen nicht mehr funktionieren

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
19 May 26
8 Min

Wie Unternehmen den richtigen Ansatz finden

Der schwierigste Teil ist nicht die Auswahl eines konkreten Benefits. Es ist das Verständnis dafür, was überhaupt gebraucht wird.

Unternehmen, die hier erfolgreich sind, gehen einen Schritt zurück. Sie analysieren nicht nur, was angeboten wird, sondern wie die eigene Belegschaft tatsächlich lebt und arbeitet.

Welche Lebensphasen sind vertreten? Welche Herausforderungen treten immer wieder auf? Welche Angebote werden genutzt – und welche nicht?

Erst daraus entsteht ein sinnvolles Setup.

Wichtig ist dabei auch, Benefits nicht isoliert zu betrachten. Themen wie steuerliche Behandlung, Integration in bestehende Systeme oder Kommunikation spielen eine genauso große Rolle wie das Angebot selbst.

Genau an diesen Stellen unterstützen wir häufig – weniger bei der Entscheidung für ein einzelnes Benefit, sondern bei der Einordnung, Umsetzung und Integration in bestehende Strukturen.

Female Leaders Retreat von PeopleO: KUNO fördert Räume für starke Führung
News & Events

Female Leaders Retreat von PeopleO: KUNO fördert Räume für starke Führung

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
04 May 26
3 Min
Mentale Gesundheit in remote arbeitenden Teams: Ein zentraler Faktor für Stabilität, Leistung und Vertrauen
HR & People
KUNO Insights

Mentale Gesundheit in remote arbeitenden Teams: Ein zentraler Faktor für Stabilität, Leistung und Vertrauen

Sonja Wehner
Director HR Services
Publiziert am
10 Apr 26
8 Min

Fazit und mehr dazu auf LinkedIn

Mentale Gesundheit ist in Remote-Teams keine „Zusatzaufgabe“, sondern ein zentrales Fundament. Wer sie ernst nimmt, stärkt nicht nur das Team – sondern auch die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten Unternehmens. Tools wie nilo machen es möglich, mentale Gesundheit auch digital erreichbar zu machen – professionell, vertraulich und flexibel. Was zählt, ist die Integration in den Alltag – nicht als Ausnahme, sondern als Standard.  

In unserer gemeinsamen LinkedIn-Serie mit nilo teilen wir neben dem oben aufgeführten Video weitere konkrete Einblicke in unsere Arbeit, unsere Haltung und unsere HR-Strukturen:  

📌 Fragen zur Förderung der mentalen Gesundheit in deinem Team?  Kontaktiere uns direkt oder buche einen Termin

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CoSourcing für One-Person-HR: Wenn eine Rolle viele Hüte trägt – und warum Unterstützung den Unterschied macht
HR & People
KUNO Insights

CoSourcing für One-Person-HR: Wenn eine Rolle viele Hüte trägt – und warum Unterstützung den Unterschied macht

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
10 Apr 26
9 Min

Welche Alternativen gibt es – und wo liegen ihre Grenzen?

Gerade für Geschäftsführungen stellt sich häufig die Frage, wie eine One-Person-HR-Rolle sinnvoll unterstützt und entlastet werden kann.

Ein kurzer Überblick:

  • Praktikant:innen können unterstützen, sind aber zeitlich begrenzt und benötigen intensive Einarbeitung.
  • Werkstudent:innen bringen Engagement mit, stehen jedoch oft nur befristet zur Verfügung und fokussieren sich primär auf ihr Studium.
  • Freelancer:innen können punktuell helfen, bleiben jedoch meist Ein-Personen-Lösungen ohne Vertretung oder Kontinuität.
  • Feste Neueinstellungen sind sinnvoll, aber nicht immer realistisch – etwa bei schwankendem Bedarf oder begrenztem Budget.

CoSourcing bietet hier eine Alternative: den Zugriff auf ein ganzes Team, mit gebündeltem Wissen, Vertretungssicherheit und flexibler Skalierung – ohne langfristige Fixkosten.

Vorbereitung auf das Entgelttransparenzgesetz: Warum Entgelttransparenz ab 2026 zur strategischen HR-Aufgabe wird
HR & People
Payroll

Vorbereitung auf das Entgelttransparenzgesetz: Warum Entgelttransparenz ab 2026 zur strategischen HR-Aufgabe wird

Sonja Wehner
Director HR Services
Publiziert am
10 Apr 26
8 Min

Typische Baustellen in der Praxis

In der Praxis zeigen sich häufig drei zentrale Herausforderungen:

  • Fehlende oder uneinheitliche Vergütungslogiken
  • Unzureichende Datenqualität in HR- und Payroll-Systemen
  • Unsicherheit in der internen Kommunikation

Gerade der kommunikative Aspekt wird oft unterschätzt. Mehr Transparenz bedeutet nicht automatisch mehr Akzeptanz. Mitarbeitende werden Fragen stellen, Vergleiche ziehen und nachvollziehbare Erklärungen erwarten. HR übernimmt hier eine Übersetzungsrolle zwischen Zahlen, Systemen und gelebter Fairness.

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