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Die perfekte Kündigung gibt es nicht – aber einen professionellen Kündigungsprozess

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HR Compliance im Unternehmen: Typische Risiken und praktische Lösungen

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CoSourcing für One-Person-HR: Wenn eine Rolle viele Hüte trägt – und warum Unterstützung den Unterschied macht
HR & People
KUNO Insights

CoSourcing für One-Person-HR: Wenn eine Rolle viele Hüte trägt – und warum Unterstützung den Unterschied macht

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
16 Mar 26
9 Min

Welche Alternativen gibt es – und wo liegen ihre Grenzen?

Gerade für Geschäftsführungen stellt sich häufig die Frage, wie eine One-Person-HR-Rolle sinnvoll unterstützt und entlastet werden kann.

Ein kurzer Überblick:

  • Praktikant:innen können unterstützen, sind aber zeitlich begrenzt und benötigen intensive Einarbeitung.
  • Werkstudent:innen bringen Engagement mit, stehen jedoch oft nur befristet zur Verfügung und fokussieren sich primär auf ihr Studium.
  • Freelancer:innen können punktuell helfen, bleiben jedoch meist Ein-Personen-Lösungen ohne Vertretung oder Kontinuität.
  • Feste Neueinstellungen sind sinnvoll, aber nicht immer realistisch – etwa bei schwankendem Bedarf oder begrenztem Budget.

CoSourcing bietet hier eine Alternative: den Zugriff auf ein ganzes Team, mit gebündeltem Wissen, Vertretungssicherheit und flexibler Skalierung – ohne langfristige Fixkosten.

Die perfekte Kündigung gibt es nicht – aber einen professionellen Kündigungsprozess
HR & People

Die perfekte Kündigung gibt es nicht – aber einen professionellen Kündigungsprozess

Sonja Wehner
Director HR Services
Publiziert am
16 Mar 26
9 Min

Nachbereitung: Der unterschätzte Teil

Viele Unternehmen konzentrieren sich stark auf das Kündigungsgespräch selbst. Die eigentliche Wirkung entsteht jedoch häufig danach.

Für die betroffene Person

Zur Nachbereitung gehören unter anderem:

  • Klärung von Resturlaub und Freistellung
  • Erstellung von Arbeitszeugnis und Bescheinigungen
  • Übergaben und Rückgabe von Arbeitsmitteln

Auch die Möglichkeit für ein weiteres Gespräch kann hilfreich sein, um offene Fragen zu klären.

Für das Team

Eine Kündigung wirkt immer auch in das Team hinein.

Kolleg:innen stellen sich Fragen:

  • Was ist passiert?
  • Wie geht es weiter?
  • Wer übernimmt Aufgaben?

Eine kurze und klare Einordnung kann Unsicherheit reduzieren und Vertrauen in Führung und HR stärken.

Für HR und Führungskräfte

Nach Kündigungen lohnt sich auch eine interne Reflexion:

  • Haben wir früh genug reagiert?
  • Waren Erwartungen klar kommuniziert?
  • Haben unsere Prozesse funktioniert?

Solche Fragen helfen, zukünftige Situationen besser zu gestalten.

Mentale Gesundheit in remote arbeitenden Teams: Ein zentraler Faktor für Stabilität, Leistung und Vertrauen
HR & People
KUNO Insights

Mentale Gesundheit in remote arbeitenden Teams: Ein zentraler Faktor für Stabilität, Leistung und Vertrauen

Sonja Wehner
Director HR Services
Publiziert am
16 Mar 26
8 Min

Fazit und mehr dazu auf LinkedIn

Mentale Gesundheit ist in Remote-Teams keine „Zusatzaufgabe“, sondern ein zentrales Fundament. Wer sie ernst nimmt, stärkt nicht nur das Team – sondern auch die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten Unternehmens. Tools wie nilo machen es möglich, mentale Gesundheit auch digital erreichbar zu machen – professionell, vertraulich und flexibel. Was zählt, ist die Integration in den Alltag – nicht als Ausnahme, sondern als Standard.  

In unserer gemeinsamen LinkedIn-Serie mit nilo teilen wir neben dem oben aufgeführten Video weitere konkrete Einblicke in unsere Arbeit, unsere Haltung und unsere HR-Strukturen:  

📌 Fragen zur Förderung der mentalen Gesundheit in deinem Team?  Kontaktiere uns direkt oder buche einen Termin

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HR Compliance im Unternehmen: Typische Risiken und praktische Lösungen
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HR Compliance im Unternehmen: Typische Risiken und praktische Lösungen

Juliane Rauer
Team Assistant Operations
Publiziert am
16 Mar 26
9 Min

Prozesse dokumentieren – auch mit Unterstützung von KI

Ein weiterer praktischer Hebel zur Reduzierung von Compliance-Risiken ist eine bessere Dokumentation von Prozessen.

Viele HR-Abläufe funktionieren im Alltag sehr gut, sind aber nie formal beschrieben worden. Erst wenn eine externe Prüfung stattfindet oder neue Teammitglieder eingearbeitet werden müssen, wird deutlich, wie viel Wissen implizit im Team vorhanden ist.

Hier können KI-Tools eine sinnvolle Unterstützung sein, um Prozesse schneller zu strukturieren und erste Dokumentationen zu erstellen. Sie können beispielsweise helfen,

  • bestehende Abläufe in Prozessschritte zu übersetzen
  • erste Standard Operating Procedures (Standardarbeitsanweisungen) zu formulieren
  • Workflows und Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen
  • Dokumentationsentwürfe zu strukturieren

Wichtig ist dabei selbstverständlich, dass keine personenbezogenen oder sensiblen Daten in solche Tools eingegeben werden und Datenschutzanforderungen eingehalten werden.

Der entscheidende Punkt ist: Prozesse müssen nicht perfekt dokumentiert sein, um hilfreich zu sein. Schon eine erste strukturierte Beschreibung schafft Transparenz und reduziert langfristig das Risiko, dass Wissen nur im Kopf einzelner Personen vorhanden ist.

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KUNO jetzt im HR Collective Marktplatz: HR-Services für die HR Community im DACH-Raum

Erica Ancobia
CEO & Managing Director
Publiziert am
16 Mar 26
4 Min

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