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Betriebliche Altersversorgung - Pflicht, Benefit und Prozessfrage zugleich
Heute: Digitale bAV-Plattformen
Inzwischen gibt es spezialisierte Partner, die bAV als integrierten Service anbieten, zum Beispiel Insurancy.
Diese Anbieter kombinieren:
- digitale Beratung
- transparente Vergleichsmodelle
- Mitarbeitenden-Kommunikation
- Verwaltungsplattform
- Unterstützung bei Onboarding und Offboarding
- Schnittstellen zur Payroll
Das bedeutet: HR muss nicht mehr jede Vertragsänderung einzeln koordinieren.
Für HR-Teams und Mitarbeitende ergeben sich daraus mehrere praktische Vorteile:
- Entlastung von HR
Kommunikation, Beratung und Vertragsmanagement laufen strukturiert über eine Plattform. - Transparenz für Mitarbeitende
Digitale Dashboards schaffen Klarheit über Beiträge und Prognosen. - Standardisierte Prozesse
Weniger individuelle Sonderlösungen, mehr Systematik. - Compliance-Sicherheit
Dokumentation und Arbeitgeberzuschuss werden sauber abgebildet. - Skalierbarkeit
Gerade bei wachsenden Teams entscheidend.
Trotz dieser Vorteile bleibt ein wichtiger Punkt bestehen: Die Verantwortung für die betriebliche Altersversorgung liegt weiterhin beim Arbeitgeber.
Auch bei der Nutzung einer Plattform gilt:
- Der Arbeitgeber ist Vertragspartner.
- Die korrekte Umsetzung in der Payroll liegt intern oder beim Payroll-Dienstleister.
- Haftungsfragen können nicht vollständig ausgelagert werden.
Deshalb braucht es intern klare Zuständigkeiten und eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen HR, Finance und Payroll.

Betriebliche Altersversorgung - Pflicht, Benefit und Prozessfrage zugleich
Heute: Digitale bAV-Plattformen
Inzwischen gibt es spezialisierte Partner, die bAV als integrierten Service anbieten, zum Beispiel Insurancy.
Diese Anbieter kombinieren:
- digitale Beratung
- transparente Vergleichsmodelle
- Mitarbeitenden-Kommunikation
- Verwaltungsplattform
- Unterstützung bei Onboarding und Offboarding
- Schnittstellen zur Payroll
Das bedeutet: HR muss nicht mehr jede Vertragsänderung einzeln koordinieren.
Für HR-Teams und Mitarbeitende ergeben sich daraus mehrere praktische Vorteile:
- Entlastung von HR
Kommunikation, Beratung und Vertragsmanagement laufen strukturiert über eine Plattform. - Transparenz für Mitarbeitende
Digitale Dashboards schaffen Klarheit über Beiträge und Prognosen. - Standardisierte Prozesse
Weniger individuelle Sonderlösungen, mehr Systematik. - Compliance-Sicherheit
Dokumentation und Arbeitgeberzuschuss werden sauber abgebildet. - Skalierbarkeit
Gerade bei wachsenden Teams entscheidend.
Trotz dieser Vorteile bleibt ein wichtiger Punkt bestehen: Die Verantwortung für die betriebliche Altersversorgung liegt weiterhin beim Arbeitgeber.
Auch bei der Nutzung einer Plattform gilt:
- Der Arbeitgeber ist Vertragspartner.
- Die korrekte Umsetzung in der Payroll liegt intern oder beim Payroll-Dienstleister.
- Haftungsfragen können nicht vollständig ausgelagert werden.
Deshalb braucht es intern klare Zuständigkeiten und eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen HR, Finance und Payroll.

Die perfekte Kündigung gibt es nicht – aber einen professionellen Kündigungsprozess
Nachbereitung: Der unterschätzte Teil
Viele Unternehmen konzentrieren sich stark auf das Kündigungsgespräch selbst. Die eigentliche Wirkung entsteht jedoch häufig danach.
Für die betroffene Person
Zur Nachbereitung gehören unter anderem:
- Klärung von Resturlaub und Freistellung
- Erstellung von Arbeitszeugnis und Bescheinigungen
- Übergaben und Rückgabe von Arbeitsmitteln
Auch die Möglichkeit für ein weiteres Gespräch kann hilfreich sein, um offene Fragen zu klären.
Für das Team
Eine Kündigung wirkt immer auch in das Team hinein.
Kolleg:innen stellen sich Fragen:
- Was ist passiert?
- Wie geht es weiter?
- Wer übernimmt Aufgaben?
Eine kurze und klare Einordnung kann Unsicherheit reduzieren und Vertrauen in Führung und HR stärken.
Für HR und Führungskräfte
Nach Kündigungen lohnt sich auch eine interne Reflexion:
- Haben wir früh genug reagiert?
- Waren Erwartungen klar kommuniziert?
- Haben unsere Prozesse funktioniert?
Solche Fragen helfen, zukünftige Situationen besser zu gestalten.

HR Compliance im Unternehmen: Typische Risiken und praktische Lösungen
Prozesse dokumentieren – auch mit Unterstützung von KI
Ein weiterer praktischer Hebel zur Reduzierung von Compliance-Risiken ist eine bessere Dokumentation von Prozessen.
Viele HR-Abläufe funktionieren im Alltag sehr gut, sind aber nie formal beschrieben worden. Erst wenn eine externe Prüfung stattfindet oder neue Teammitglieder eingearbeitet werden müssen, wird deutlich, wie viel Wissen implizit im Team vorhanden ist.
Hier können KI-Tools eine sinnvolle Unterstützung sein, um Prozesse schneller zu strukturieren und erste Dokumentationen zu erstellen. Sie können beispielsweise helfen,
- bestehende Abläufe in Prozessschritte zu übersetzen
- erste Standard Operating Procedures (Standardarbeitsanweisungen) zu formulieren
- Workflows und Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen
- Dokumentationsentwürfe zu strukturieren
Wichtig ist dabei selbstverständlich, dass keine personenbezogenen oder sensiblen Daten in solche Tools eingegeben werden und Datenschutzanforderungen eingehalten werden.
Der entscheidende Punkt ist: Prozesse müssen nicht perfekt dokumentiert sein, um hilfreich zu sein. Schon eine erste strukturierte Beschreibung schafft Transparenz und reduziert langfristig das Risiko, dass Wissen nur im Kopf einzelner Personen vorhanden ist.

Mentale Gesundheit in remote arbeitenden Teams: Ein zentraler Faktor für Stabilität, Leistung und Vertrauen
Fazit und mehr dazu auf LinkedIn
Mentale Gesundheit ist in Remote-Teams keine „Zusatzaufgabe“, sondern ein zentrales Fundament. Wer sie ernst nimmt, stärkt nicht nur das Team – sondern auch die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten Unternehmens. Tools wie nilo machen es möglich, mentale Gesundheit auch digital erreichbar zu machen – professionell, vertraulich und flexibel. Was zählt, ist die Integration in den Alltag – nicht als Ausnahme, sondern als Standard.
In unserer gemeinsamen LinkedIn-Serie mit nilo teilen wir neben dem oben aufgeführten Video weitere konkrete Einblicke in unsere Arbeit, unsere Haltung und unsere HR-Strukturen:
- Einblick in die persönliche Nutzung von unserer Kollegin Yvonne
- One-Pager zu mentaler Gesundheit in remote arbeitenden Teams
📌 Fragen zur Förderung der mentalen Gesundheit in deinem Team? Kontaktiere uns direkt oder buche einen Termin
📌 Melde dich zu unserem Newsletter an, um keine weiteren hilfreichen Tipps zu verpassen

CoSourcing für One-Person-HR: Wenn eine Rolle viele Hüte trägt – und warum Unterstützung den Unterschied macht
Welche Alternativen gibt es – und wo liegen ihre Grenzen?
Gerade für Geschäftsführungen stellt sich häufig die Frage, wie eine One-Person-HR-Rolle sinnvoll unterstützt und entlastet werden kann.
Ein kurzer Überblick:
- Praktikant:innen können unterstützen, sind aber zeitlich begrenzt und benötigen intensive Einarbeitung.
- Werkstudent:innen bringen Engagement mit, stehen jedoch oft nur befristet zur Verfügung und fokussieren sich primär auf ihr Studium.
- Freelancer:innen können punktuell helfen, bleiben jedoch meist Ein-Personen-Lösungen ohne Vertretung oder Kontinuität.
- Feste Neueinstellungen sind sinnvoll, aber nicht immer realistisch – etwa bei schwankendem Bedarf oder begrenztem Budget.
CoSourcing bietet hier eine Alternative: den Zugriff auf ein ganzes Team, mit gebündeltem Wissen, Vertretungssicherheit und flexibler Skalierung – ohne langfristige Fixkosten.
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Vorbereitung auf das Entgelttransparenzgesetz: Warum Entgelttransparenz ab 2026 zur strategischen HR-Aufgabe wird
Typische Baustellen in der Praxis
In der Praxis zeigen sich häufig drei zentrale Herausforderungen:
- Fehlende oder uneinheitliche Vergütungslogiken
- Unzureichende Datenqualität in HR- und Payroll-Systemen
- Unsicherheit in der internen Kommunikation
Gerade der kommunikative Aspekt wird oft unterschätzt. Mehr Transparenz bedeutet nicht automatisch mehr Akzeptanz. Mitarbeitende werden Fragen stellen, Vergleiche ziehen und nachvollziehbare Erklärungen erwarten. HR übernimmt hier eine Übersetzungsrolle zwischen Zahlen, Systemen und gelebter Fairness.

Warum der eNPS mehr ist als nur eine Zahl – oder warum wir ihn bei KUNO „Heartbeat“ nennen
Ein langfristiger Kulturindikator
Über die Jahre hat sich unser Heartbeat in alle Richtungen entwickelt – von Phasen mit negativen Werten, als wir durch turbulente Zeiten gingen, bis hin zu 100 % positiver Bewertung, als das Team besonders stabil und zufrieden war.
Diese Schwankungen sind kein Zeichen von Instabilität, sondern von Ehrlichkeit. Sie zeigen, dass der eNPS keine Momentaufnahme ist, sondern ein lebendiger Indikator für Teamkultur, Zusammenhalt und Vertrauen.
Ein stabil hoher eNPS über längere Zeit steht für ein gefestigtes Miteinander und nachhaltige Zufriedenheit. Ein plötzlicher Rückgang dagegen signalisiert Handlungsbedarf – und ermöglicht, früh gegenzusteuern. Genau darin liegt die Stärke des eNPS: Er macht sichtbar, wo es dem Unternehmen gutgeht, und wo Unterstützung gebraucht wird.

Scheinselbstständigkeit erkennen und vermeiden – Risiken, Anzeichen und Handlungsempfehlungen für Unternehmen
Das Statusfeststellungsverfahren in Kürze
Das Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ist ein offizielles Verfahren, um verbindlich zu klären, ob eine Tätigkeit selbstständig oder abhängig ist.
Ablauf in Kürze:
- Antrag durch Auftraggeber:in oder Auftragnehmer:in.
- Prüfung durch die DRV anhand von Unterlagen und tatsächlicher Zusammenarbeit.
- Schriftlicher Bescheid mit Bewertung.
- Möglichkeit zum Widerspruch bei Unstimmigkeiten.
Wichtig: Das Verfahren ist keine kurzfristige Prüfung, sondern ein formaler Prozess, der – abhängig von der Komplexität und Auslastung der DRV – mehrere Wochen bis hin zu einigen Monaten dauern kann. Unternehmen sollten diese Zeitspanne einplanen und die Ergebnisse abwarten, bevor sie langfristige Vertragsentscheidungen treffen.
Ein solches Verfahren ist besonders empfehlenswert bei langfristigen Kooperationen, neuen Rollen oder unklaren Vertragsverhältnissen.










